Ostbaar

Besuchen Sie die idyllisch gelegenen Teilorte Bad Dürrheims

Schmucke Dörfer, idyllische Wanderwege, freundliche Menschen...
Das ist die Ostbaar mit den Bad Dürrheimer Teilorten!


Nehmen Sie sich unbedingt Zeit und besuchen Sie während Ihrem Urlaub in Bad Dürrheim im Schwarzwald auch unsere Ostbaar. Die Teilorte sind eine Reise wert, denn jede Ortschaft bietet sehenswerte Dinge. Vom prächtig blühenden Bauerngarten über Streuobstwiesen, deren Früchte direkt vor Ort zu Most verarbeitet werden, bis hin zu traditionellen Kirchengebäuden.

  • Sunthausen1
  • OEfingen-Panoramaweg
  • Sunthausen2
  • OEfingen2
  • Unterbaldingen
  • Biesingen
  • Biesingen1
  • Oberbaldingen
  • OEfingen
  • Kneipp Feriendorf

Biesingen (704 m NN)
Der kleinste Stadtteil Bad Dürrheims wurde am 01. September 1971 eingemeindet. Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 759. Neben der wunderschönen, evangelischen Kirche im neugotischen Stil und dem Altvogtshof mit dem neugestalteten Dorfplatz, bietet Biesingen noch weitere Sehesnwürdigkeiten. Besuchen Sie beispielsweise die Mosterei mit Besichtigungsmöglichkeiten und die Biesinger Mühle. Hier werden regional erzeugte Produkte angeboten.

Hochemmingen (776 m NN)
Hochemmingen, der größte Stadtteil, wurde 1971 nach Bad Dürrheim eingemeindet. Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahre 1113. Die ältesten Siedlungsreste und Funde stammen aus der Hallstattzeit (750-450 v.Chr.). Als Sehenswürdigkeiten gelten die Pfarrkirche St. Peter und Paul sowie der Fron-Vogtshof des ehemaligen Klosters Amtenhausen und der nahegelegene Türnleberg, auf dem sich eine hallstattzeitliche Fliehburg befand. Hochemmingen ist nur drei Kilometer von der Kurstadt entfernt.

Oberbaldingen (694 m NN)
Wie alle Ostbaar-Stadtteile ist auch Oberbaldingen eine Gründung aus der Alemannenzeit. Im Oktober 769 wird Oberbaldingen erstmals urkundlich erwähnt. Bis ins 14. Jahrhundert bildete Oberbaldingen zusammen mit Unterbaldingen eine Gemeinde. 1302 tauchten die ersten Urkunden auf, welche die Teilung des Dorfes in ein oberes und ein unteres Baldingen erkennen lassen. Als Sehenswürdigkeit gilt die evangelische Kirche Oberbaldingens, die in vorreformatorischer Zeit dem Schutzpatron St. Martin geweiht war. Selbst eine Burg beherbergte das Dorf einst, worauf erhaltene Fundamente schließen lassen.

Öfingen (850 m NN)
Bad Dürrheims höchstgelegener Stadtteil, Öfingen, gilt als „sonniges Dorf der Baar“ und wurde 1971 nach Bad Dürrheim eingemeindet. Die erste urkundliche Erwähnung Öfingens datiert 973. Die Öfinger Kirche ist Beispiel einer mittelalterlichen Wehrkirche. Im Mai 1991 erhielt Öfingen das Prädikat "staatlich anerkannter Erholungsort“. Von Öfingen aus bietet sich eine herrliche Fernsicht über die Baar bis hin zum Feldberg und bei klarem Wetter sogar bis zu den Schweizer Alpen.
Das Feriendorf Öfingen lädt dazu ein, Familienurlaub und Kur zu verbinden. Besichtigen Sie das Meteomedia Wetterstudio und nehmen Sie an einer interessanten Führung teil oder besuchen Sie uns über Himmelfahrt um auf unserem Hausberg das jährlich stattfindende Himmelbergfest mitzuerleben.

Sunthausen (705 m NN)
Sunthausen liegt auf 705 m Höhe und wurde 1972 nach Bad Dürrheim eingemeindet. Die erste urkundliche Erwähnung datiert 895. Sunthausen bietet mit dem Sunthauser See eine besondere Attraktion. Wassersport und romantische Seespaziergänge sind hier ein Muss. Auch für Modellschiff-Freunde ist der See ein beliebter Treff zur gemeinsamen Freizeitgestaltung. 1987 eröffnete die Kurcampinganlage mit 300 Stellplätzen direkt am Sunthauser See und findet bis heute große Zustimmung bei den Gästen. Sunthausen bietet außerdem historische Sehenswürdigkeiten wie die St. Mauritius-Kirche mit ihrem wunderschönen Innenleben. Sowohl Kunst- als auch Naturliebhaber kommen hier garantiert auf ihre Kosten.

Unterbaldingen (695 m NN)

Unterbaldingen ist der zweitgrößte Teilort Bad Dürrheims. Die erste urkundliche Erwähnung der alemannischen Siedlung datiert aus dem Jahre 769. Unterbaldingen zählte zum Hause Fürstenberg bis es 1806 zum Großherzogtum Baden kam und 1972 eingemeindet wurde. Das nahegelegene über 500 ha große Naturschutzgebiet des Unterhölzer Waldes und der benachbarte Wartenberg laden zu ausgiebigen Wanderungen und Spaziergängen in schöner Natur ein. Bestaunen Sie den bis zu 360 Jahre alten Eichen- und Buchenbestand und besuchen Sie den 400jährigen Baldinga-Hof mit seinen typischen baaremer Treppengiebeln. Desweiteren zählt Unterbaldingen zu der landesweit interessantesten MELAP-Gemeinde.

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